Ruby-Kurse in Berlin

11 08 2009

Wir haben jetzt mal eine Seite zu unseren Ruby-Kursen in Berlin eingerichtet.





Roo – Beispiele

10 12 2008

Ich habe mal ein bißchen recherchiert, wer und wo roo verwendet wird (als Autor ist man da natürlich schon etwas neugierig).

Zum einen scheint es öfters generell in Rails-Anwendungen verwendet zu werden. Diesen Eindruck habe ich gewonnen anhand der Fragen und Feature-Requests in der roo-Group.

Ein kurzes Tutorial unter http://rubyonwindows.blogspot.com/2008/01/parsing-spreadsheets-with-roo-gem.html.

Ein Beispielprogramm zum Benutzen von Google-Spreadsheets von iamarf unter http://iamarf.wordpress.com/2008/11/19/cck08-a-little-learning-experience/.

Bei koders.com (http://www.koders.com/ruby/fidD47DEFAE86EEF70EE26921E8F46C0A52138EFDFC.aspx?s=proxy) ein paar Beispielprogramme, aber das sind auch nur die Beispielsprogramme innerhalb meines Gems.

Ein italienisches Beispielprogramm: http://www.ruby-forum.com/topic/170477

Oh, roo wird hier sogar aufgeführt als eine der coolsten Tools, die in der letzten Zeit für Rails erschienen sind (roo ist zwar nicht ausschließlich für Rails gedacht, kann aber auch da natürlich benutzt werden):

http://www.ozmox.com/?p=33

Und dann, was ich überhaupt nicht mitbekommen habe, in einem Rails-Podcast aus Amerika wird roo auch kurz erwähnt (http://www.railsenvy.com/2007/12/19/rails-envy-podcast-episode-11)





Stolpersteine im Rails-Umfeld

24 12 2007

… genauer gesagt, bei der Verwendung von ActiveRecord.

Nenne nie eine Spalte in einer Datenbanktabelle ‚class‘!

Ich hatte ein Skript, in dem ich dieses so gemacht hatte. Es funktionierte auch, solange bis das Gem ActiveRecord in der Version 2.0.0 herauskam.  Dann kam eine für mich erstmal seltsame Fehlermeldung.

Ich habe dann eine Weile herumprobiert, bis ich schließlich herausgefunden hatte, daß es daran lag, daß die Spalte in der Datenbank ‚class‘ hieß – auf ‚class_name‘ geändert und alles funktionierte wieder zur Zufriedenheit.

Klar, ist es immer gefährlich, Variablen so wie Sprachelement in Ruby zu benennen, aber da es vorher funktioniert hatte, habe ich mir nichts böses dabei gedacht …





Wagn

10 06 2007

Wagn ist eine Anwendung, ähnlich eines normalen Wikis, aber mit einem etwas anderen Konzept.

Aus der Originalbeschreibung:

Wagn is an innovative tool for gathering and structuring knowledge that is at once easy to use and very powerful. It brings the wiki spirit to structured data– making it accessible, organic, and evolvable.

Man kann damit Webseiten in der Art eines Wikis erstellen, kann es aber auch problemlos lokal verwenden.

Es ist eine Ruby on Rails Anwendung. Die Installation verlief mit der Anleitung auf der Projektseite (lokal) völlig problemlos. Der Autor verwendet standardmäßig eine Postgres-Datenbank – ich habe das in database.yml auf MySQL geändert, was auch problemlos funktionierte.

Informationen werden auf sog. Cards eingegeben. Dort kann mit Links auf auf anderen Cards verlinkt werden (wie bei einem herkömmlichen Wiki auch).

Jetzt könnte man das ganze als einfachen großen „Zettelkasten“ verwenden, bei dem jede Karte einen Titel und Textinhalt besitzt.

Standardmäßig ist nicht jeder Besucher schreibberechtigt. Neue Autoren können aber bequem per Email eingeladen werden und bekommen ein Passwort zugewiesen.

Darüber hinaus kann man jetzt sogenannte related cards anlegen, bzw. von einer Karte auf diese verlinken.Beim Anzeigen einer einzelnen Karte werden dann auch die damit verbundenen Karten angezeigt.

Man könnte beispielsweise auf einer Seite, die ein Projekt beschreibt auf die Liste der beteiligten Personen verweisen.

Scheint mir ein ganz interessantes System zu sein, allerdings habe ich noch nicht so ganz durchschaut, wie man solche Verbindungen richtig anlegt – da muß ich noch ein bißchen damit herumspielen.

Zur Zeit der Erstellung dieses Artikels war die Version 0.6.0 aktuell.

Download unter http://rubyforge.org/projects/wagn





Ruby on Rails unter Windows aufsetzen

3 03 2007

wird hier beschrieben:
Link

Über die Qualität dieses Artikels kann ich nichts sagen, da ich ihn noch nicht komplett durchgearbeitet habe. Diese Eintrag ist mehr für mich persönlich als Merker gedacht.