SAT.1, CO2, Tüv und Optimierung

25 03 2007

Heute ein Beitrag zu einem Tempolimit von 130 km/h auf Autobahnen.

Es wurde ein Untersuchung des TÜV gezeigt, wonach der CO2-Ausstoß bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten gemessen wurde. Es mag ja sein, daß der CO2-Ausstoß bei größeren Geschwindigkeiten auch zunimmt.

Allerdings muß man sich folgende Fragen stellen:

  • Wie oft ist denn heutzutage wirklich noch möglich, regelmäßig Geschwindigkeiten jenseits der 130 km/h zu fahren? Die normalerweise gefahrene Geschwindigkeit dürfte sowieso darunter liegen.
  • Wie ein Sprecher des AVD bemerkte, existieren auf vielen Strecken sowieso schon Tempolimits, so daß eine Beschränkung sowieso nur sehr beschränkte Auswirkungen hätte.

Aus der Optimierung von Computerprogrammen kennen wir das Prinzip, daß man Geschwindigkeitsoptimierungen (in diesem Fall Ausstoß von CO2) nicht bei der Ausgabe von Start- oder Ende-Meldungungen (entspricht hier den Fahrten oberhalb von 130 km/h) vornimmt, um diese vielleicht noch um 100 ms schneller zu machen, sondern daß man vielmehr Optimierungen vornimmt in einem Programmteil, der zigtausenfach durchlaufen wird (entspricht den Fahrten unterhalb der 130 km/h).

In der Gesamtheit sind Optimierungen dort nämlich wesentlich sinnvoller, da sie eine viel größere Gesamtzahl aller „Ereignisse“ abdecken.

Wäre es nicht wesentlich sinnvoller, statt bei 10 Ereignissen pro Zeiteinheit 50 mg einzusparen, stattdessen bei 10.000 Ereignissen jeweils 3 mg einzusparen? (Alle Zahlen nur zur Veranschaulichung, aber das Prinzip dürfte klar sein)

Aus meiner Sicht ist das am ganz falschen Ende angesetzt. Andere Herangehensweisen wäre wesentlich sinnvoller.

Das ist so ähnlich, wie ich meiner Mutter immer klarzumachen versuche, daß es wenig bringt, am Spülmittel 50 Cent zu sparen, das ich vielleicht ein halbes Jahr benutze und es stattdessen sinnvoller ist, beim Brot jeden Tag 5 Cent zu sparen.





n-tv

11 03 2007

… gerade eben auf n-tv: immer wieder lustig: Leute, die versuchen bayrisch zu imitieren, denen man aber genau anhört, daß sie’s nicht können.





Rechtschreibschwäche im Web

11 03 2007

Gerade eben, um 10:05 habe ich die folgende Mail an Kijiji verschickt:

Hallo,

seufz, warum läßt man immer die Leute mit Rechtschreibschwäche die Texte fürs Web schreiben?

Es heißt „gesponsorte Links“ und nicht „gesponserte Links“.

Gruß
-Thomas

mal schauen, wann es geändert wird.

Ein Link zum Anschauen: http://berlin.kijiji.de und auf irgendeine Kategorie klicken!

Ich liebe solche Aktionen. 😉

Ich weiß nicht, ob es aufgrund meines Hinweises war, oder ob sie es anderweitig gemerkt haben: Auch bei einer großen Kino- und Fernsehwerbung von T-Mobile (ca. 2005) wurde das „auf’s Handy“ nachträglich noch auf die richtige Schreibweise „aufs Handy“ korrigiert.





IBM Thinkpad

5 03 2007

Thomas, schau dir das http://www.lapstars.de/ mal an, da gibt es IBM Thinkpads!





WordPress API mit Ruby

4 03 2007

So wie es aussieht, gibt es eine API bei WordPress, mit der man aus externen Programmen/Skripts per XMLRPC auf die Daten bei WordPress.com zugreifen kann.

Dies will ich ausprobieren, und zwar in einer meiner Lieblingssprachen – Ruby.

Fangen wir mit einem kleinen Beispiel an:

Von hier habe ich ein Beispiel als Vorlage genommen:

http://crafterm.net/blog/articles/trackback/337

irgendwie rufe ich das aber nicht so ganz richtig auf.

Dann habe ich http://scripting.wordpress.com/2006/01/25/getting-started-with-opml-support-for-wp/

noch noch gefunden.

Irgendwie bekomme ich mein Beispiel aber nicht weiter. Hat hier vielleicht mal etwas funktionsfähiges in Ruby erstellt?





T-Shirts und Mousepads bei Spreadshirt

4 03 2007

Ich habe ein paar Designs für T-Shirts und Mousepads erstellt, die ich bei Spreadshirt anbiete: thopre’s Shop

Vorlage dafür waren Bilder von meinem Kater Spanky. Kauft die Shirts und Mousepads. Spanky freut sich bestimmt auch, wenn jemand mit einem T-Shirt rumläuft, auf dem er drauf ist. 😉

Was haltet ihr von den Motiven? Sagt mir eure Meinung!





Neue Sachen im Web

3 03 2007

Ist ja wirklich interessant, was inzwischen im Web so alles gibt. Ich bin dort zwar auch viel unterwegs und habe auch durch meinen Beruf als Softwareentwickler viel damit zu tun, aber auf einige Sachen entgehen einem anscheinend trotzdem.

Durch das Buch Wir nennen es Arbeit bin ich wieder auf ein paar wirklich interessante Seiten gestoßen.